Der Artillerieangriff

Um sich vor feindlichen Artillerieangriffen zu schützen, haben die Österreicher eine gut eingespielte Vorgehensweise entwickelt. Hier die Beschreibung davon.

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Beim Beginn eines Artilleriegefechts suchten alle Soldaten Schutz in den extra dafür angelegten Unterkunftsstollen im Innern des Berges. Nur ein Mann pro Abteilung blieb draussen, um vor eventuellen Gegenangriffen zu warnen. Dieser Wachposten hatte die Aufgabe, in gleichen zeitlichen Abständen, Schüsse abzufeuern, welche von den Truppen in den Unterständen gehört wurden. Sollten diese aus bleiben, weil der Soldat verletzt oder getötet wurde, so schickte der Kommandant den nächsten Mann raus, bis die Beschiessung zu ende war.
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Auszug aus dem Buch Le testimonianze della Grande Guerra nel settore bresciano del Parco Nazionale dello Stelvio S. 18

 
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