Schweizer Lagerleben
Bautätigkeit auf Umbrail Mitte
Quelle: Buch Der militärhistorische Wanderweg Stelvio
S.41
Mit freundlicher Erlaubnis von David Accola
 
Das Hotel Dreisprachenspitze vor der Zerstörung. Da sich das Gebäude auf schweizerischem Boden befand, waren auch helvetische Truppen dort untergebracht, die die Aufgabe hatten, die Grenze zu sichern. Es sind ebenfalls die Pfähle zu erkennen, welche die Staatsgrenze zwischen Österreich-Ungarn und der Schweiz markierten.
Quelle: Buch Il Capitano sepolto nei Ghiacci S.208
Mit freundlicher Erlaubnis des Verlagshauses Alpinia
 
Schweizer Soldaten vor dem Hotel Dreisprachenspitze.
Quelle: Museum 1915 – 1918 vom Ortler bis zur Adria in Mauthen/A
Vielen Dank der Museumsleitung, die mir gestattet hat zu fotografieren
 

Der Blick auf die österreichischen Baracken auf dem Breitkamm in Richtung Lempruchlager.
Am linken Rand ist ein Festerladen es schweizer Hotels Dreisprachenspitze zu erkennen.
Sie Soldaten auf rechts müssen Schweizer sein, die links bei den Baracken Österreicher.
Quelle: www.stamaria.ch

 
Österreichischer Besuch an der Schweizer Grenze vor dem Hotel Dreisprachenspitze.
Quelle: Informationstafel auf der Dreisprachenspitze
 
Die Postkarte eines Schweizer Soldaten
Quelle: Informationstafel auf der Dreisprachenspitze
 

Dreisprachenspitze 19. Juli 1918

Liebe Ema (oder Erna?)!
... auch einmal einige Zeilen von mir hören lassen. Bin jetzt seit dem 8. Juli im Militärdienst für 6 Wochen. Hier macht es schönes Wetter u. ist sehr schön auf der Dreisprachenspitze, es ist interessant zu schauen wie die Arme Österreicher und die Italiener schafen u. schiessen, es gibt wohl hie u. da Ferwundete und Toten. Bin sonst immer gesund u. munter wie ich auch von Euch hoffe. Herzliche Grüsse an Dich u. ...
Albert (oder Alois?)

  Frauen
Emma Joos-Heer
in
Luzern
Habsburgerstrasse 44
 
1916: Das Hotel Dreisprachenspitze und eine österreichische Baracke.
Quelle: Buch Der einsame Krieg S.243
 
Eine Schweizer Wache in der Nähe des Hotels Dreisprachenspitze (im Hintergrund). Die Pfosten markieren auch hier die Staatsgrenze.
Quelle: Museum 1915 – 1918 vom Ortler bis zur Adria in Mauthen/A
Vielen Dank der Museumsleitung, die mir gestattet hat zu fotografieren
 
Italienische Alpini und schweizer Soldaten in der unmittelbar an der Staatsgrenze.
Quelle: Buch Il Capitano sepolto nei Ghiacci S.153
Mit freundlicher Erlaubnis des Verlagshauses Alpinia
 
Unterkunft an der Flanke des Piz Umbrails, Zeichnung aus dem Jahr 1916.
Quelle: www.stamaria.ch
 
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