Forte di Oga
Eine Detailaufnahme eines der vier Geschütze des Forts (31.8.2003).
Historische Aufnahme
Quelle: www.sangio.com
Eine weitere Detailaufnahme der Stahlkuppel mit Geschütz (31.8.2003).
Das Innere des Geschützbrunnens. Leider wurden die Artillerie ende der 50er Jahre verkauft (31.8.2003).
Das Innere. Oben ist die Luke zu erkennen, aus welcher der Lauf ragte. An den Wänden sind die Nischen
für die Granaten zu sehen (31.8.2003).

2 Skizzen eines 149A Festungsgeschützes in einem Geschützbrunnen des Typs Armstrong.
Dieser Typ war der in den italinischen Forts am meisten verbreitete.
Quelle: www.alpinia.net
Mit freundlicher Erlaubnis des Verlagshauses Alpinia

 
Die Stärke der gepanzerten Stahlkuppel betrug 150 mm und der Durchmesser 3.9 m.
Die 37 kg Granate konnte 14,2 km weit geschossen werden
Quelle: Buch L’artiglieria Italiane nella Grande Guerra S.157
Das Dach des Forte di Oga mit den Stahlkuppeln der Geschützbrunnen und einem Beobachtungsturm (31.8.2003).
Stacheldrahthindernisse auf dem Gelände unmittelbar vor dem Forts (Nahkampfzone). Der ganze Bau ist mit einem Gürtel aus Drahthindernissen umgeben. Leider sind diese Verteidigungsanlagen schlecht zu sehen, da sie von der Vegetation überwuchert werden. Dies ist wieder ein trauriges Beispiel dafür, dass die Bemühungen der lokalen Behörden sehr klein sind, was sie Erhaltung dieser geschichtsträchtigen Stätten betrifft (31.8.2003).
Der Aussenbereich des Forte di Oga. Oberhalb der Mauer verläuft der Stacheldrahtgürtel der Nahkampfzone. Hier ist gut zu sehen, wie die Vegetation die Anlage überwuchert. Das Fort selber habe ich in einem sehr guten Zustand vorgefunden. Bei meinem Besuch waren gerade Renovationsarbeiten im Gang. Mal sehen wie der Komplex aussieht, nachdem die Arbeiten vollendet sind. (31.8.2003).
Lageplan des Forte di Oga
Quelle: Infotafel im Forte di Oga
Grund- und Seitenansicht des Forts.
Quelle: Infotafel Forte di Oga
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