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Italiensiche Geschütze
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Tarnung
der Tonale-Strasse. Ein Geschütz wurde mit Tüchern zugedeckt,
um es vor der Luftaufklärung zu verbergen. Quelle: Buch Le testinomianze della Grande Guerra S.24 |
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Eine
Kanone des Typs 149/G Quelle: Buch La Grande Guerra sulle montagne della Valle Camonica - Escursioni storiche S.114 Mit freundlicher Erlaubnis des Verlagshauses Alpinia |
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Geschütz
in einer Kavernenstellung. Quelle: Leider kann ich nicht mehr nachvollziehen, wo ich dieses Bild gefunden habe. |
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Ein
149/G Geschütz. Quelle: leider kann ich nicht mehr nachvollziehen, wo ich diese Bild gefunden habe |
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Monte
Novegno. Hierbei könnte es sich ebenfalls um ein Geschütz des
Kalibers 149 handeln. Quelle: Leider kann ich nicht mehr nachvollziehen, wo ich diese Bild gefunden habe. |
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Vorbereitung
zum Feuern eines 280er Mörsers. Origine: http://utenti.lycos.it/strafexpedition/index.html |
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Gebirgsartillerie Quelle: http://utenti.lycos.it/strafexpedition/index.html |
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Eine
Flak. Dieses kleinkalibrige Geschütz wurde auf einen drehbaren Zementsockel
gestellt und wurde so gegen die Österreichischen Flieger eingesetzt. Quelle: http://utenti.lycos.it/strafexpedition/index.html |
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| Eine Fiat 16 Zugmaschine und eine 149
A Kanone. |
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| Valle Raccolana: eine italienische
149A Kanone Quelle: Museo Storico della Guerra Rovereto Besten Dank dem Museum, welches mir erlaubt hat zu fotografieren. |
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