Monte Pertica
Eine italienische 75 mm Kanonen in ihrer Geschützstellung in der Galleria Vittorio Emanuele III (19.9.2007).
 

Das interessante an diesen Öffnungen ist, dass man Stacheldraht zum armieren des Betons verwendet hat (19.9.2007).

 
Detailaufnahme
 
Normalerweise sind diese Geschützöffnungen verschlossen, so wie diese (19.9.2007).
 
Eine weitere Geschützöffnungen der Galleria Vittorio Emanuele III (19.9.2007).
 

Ein Gedenkstein am Wegesrand in zwischen Cima Grappa und Monte Pertica (19.9.2007).

Übersetzung:
Zum Gedenken an die Gefallenen des Grappa
Sektion Nationale Vereinigung der Alpini von Feltre
Gruppe Monte Cauriol 2005

 
Blick in Richtung Rifugio Scarpon (unten links). Am Hang hinter dem Rifugio ist ein Schützengraben und
verschiedenen Granattrichter zu sehen (19.9.2007).
 

Auf der alten italienischen Militärstrasse, in Richtung Monte Pertica, kommt man an einem Hügel vorbei, auf dessen Kamm ein Teil eines zerfallenen Schützengrabens zu sehen ist. Auf der linken Seite erkennt man den Eingang zu einer Kaverne (19.9.2007).
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Der Eingang zur Kaverne (19.9.2007).

 
Weiter auf der alten italienischen Militärstrassen entlang passiert man auf der linken Seite einen weiteren Schützengraben (19.9.2007).
 
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