| Österreichische
Schützengräben |
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| Teleaufnahme
der Sandsackstellung am Sextenstein vom 14.8.1916. Quelle: Buch Kampf um die Drei Zinnen S.168. Das Busch scheint vergriffen zu sein. Ich konnte es auf keiner Internetseite finden |
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Am Beobachtungsposten Nr.3 – Tolbinger Knoten (Gipfel) am 14.8.1916,
zweiter von unten rechts Unterjäger Gottfried Dailer. Quelle: Buch Kampf um die Drei Zinnen S.153. Das Busch scheint vergriffen zu sein. Ich konnte es auf keiner Internetseite finde |
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| 1916,
Blick von der Dreisprachenspitze aus auf die österreichischen Stellungen
beim Stilfserjoch. Quelle: http://homepage.sunrise.ch/homepage/schwitte/ und www.unfortunate-region.org Mit freundlicher Erlaubnis von Oswald Schwitter, Marco Hoveling und Peter van den Heuve |
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1916: Österreichische Stellung auf der Punta Albiola, wie der Torrione
d'Albiolo von den Österreichern genannt wurde.
Deutlich erkennbar die Kampfgräben im Schnee und die Unterstände
am Höhenkamm. (auf das Bild klicken um es zu vergrössern) Quelle: Buch Der einsame Krieg S.219 |
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Frühling 1916: Österreichische Stellung unterhalb der Punta
d’Albiolo. Quelle: Buch Dalla Presanella al Cevedale, Lungo i sentieri della Grande Guerra S.247 |
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Der Gipfel des Torrione d’Albiolo mit den österreichischen
Stellungen. Quelle: Buch Dallo Stelvio al Garda, Alla Scoperta dei Manufatti della Prima Guerra Mondiale S.160 |
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| Ausbau
der österreichischen Stellungen am Torrione d’Albiolo. Quelle: Buch Dallo Stelvio al Garda, Alla Scoperta dei Manufatti della Prima Guerra Mondiale S.161 |
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Die Plöckensperre am
Plöckenpass 1916: das Gelände ist von zahlreichen schweren italienischen
Granateinschlägen umgepflügt. Quelle: Buch Unterwegs vom Plöckenpass zum Kanaltal S.141 |
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Das
umkämpfte Gebiet beim Passübergang des Stilfserjochs. Oben
links ist noch das intakte Hotel Dreisprachenspitze und der "Schweizergraben" zu
sehen. Auf dieser italienischen Aufnahme wird die Stellung als Trincerone
(= grosser Schützengraben) bezeichnet. Unten rechts sind die ersten
Zerstörungen durch die italienische Artillerie zu erkennen. Im
Hintergrund sieht man den Ortler (3'905 m.ü.M.), auf dessen Gipfel
sich das höchstgelegene Geschütz des gesamten 1. Weltkrieges
befand!!! |
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Quelle:
Buch Il
Capitano sepolto nei Ghiacci S.206 Mit freundlicher Erlaubnis des Verlagshauses Alpinia |
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Quelle: Buch Il Capitano sepolto nei Ghiacci S.206 Mit freundlicher Erlaubnis des Verlagshauses Alpinia |
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| Möchtest
du diesen Ort auch mal besuchen, dann findest du das passende Hotel unter
www.webtourist.net |
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