Piz Umbrail Tour schweizer Teil
Karte
 
Die Route dieser Tour
rot: der schweizer Teil
blau: der italienische Teil
Quelle: Infomationstafel beim schweizerischen Zollhaus
Mit freundlicher Erlaubnis von David Accola


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L’edificio della dogana svizzera al Giogo di Santa Maria (2'501 m.s.l.m.), il punto di partenze di questo itinerario.
Sul pendio sullo sfondo si riconoscono a destra il sentiero ed a sinistra i trinceramenti delle truppe svizzere.
In alto in vece si vece la cima de Piz Umbrail (3'033 m.s.l.m.).

 
Links, die 4. Cantoniera (Haus der Strassenbaumeisterei), in dem sich heute das italienische Zollamt befindet. Während des Krieges befanden sich hier die italienischen Befestigungsanlagen (sie sind in der Bildmitte, oberhalb der Strasse, zu erkennen). Recht das Schweizer Zollgebäude am Umbrail Pass; darüber schlängeln sich die schweizerischen Befestigungsanlagen in die Höhe. Im Hintergrund der Piz Umbrail (3'033 m.ü.M).
 
Und die gleiche Stelle während des Krieges. Gut zu erkenne ist die 4. Cantoniera und die italienischen Stacheldrahthindernisse. Der Schützengraben der Schweizer Truppen und der Grenzzaun (rechts) sind ebenfalls sichtbar. Die Pfosten im Vordergrund markieren die Staatsgrenze zwischen der Schweiz und dem Königreich Italien.
Quelle: Buch Der militärhistorische Wanderweg Stelvio S.44
Mit freundlicher Erlaubnis von David Accola
 
Der schweizer Grenzzaun während des Krieges.
Quelle: Buch Der militärhistorische Wanderweg Stelvio
S.49
Mit freundlicher Erlaubnis von David Accola
 

Reste eines schweizer Unterkunft. Oben links ist die Strasse zum Umbrail Pass zu sehen (11.9.2004).

 
Der schweizer Schützengraben, der die Grenze zum Königreich Italien sicherte.
Oben rechts ist das Dach des Restaurants am Umbrail Pass zu sehen (11.9.2004).
 
Ein weiterer Teil des schweizer Schützengrabens (11.9.2004).
 

Blick auf die 4. Cantoniera an der Stilfserjoch Strasse (Haus der Strassenbau  Meisterei).Während des Krieges
befand sich hier die erste italienische Linie. Die Befestigungsanlagen sind noch heute zu erkennen (11.9.2004).

 
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